Grauer Star und Grüner Star

Was so ähnlich klingt, hat gar nichts miteinander zu tun: Grauer Star und Grüner Star heissen zwar ähnlich, sind aber zwei komplett verschiedene Augenerkrankungen.

Grauer Star

Bei einem sogenannten Grauen Star kommt es zu einer Trübung der Augenlinse, die durch eine Operation behoben werden muss. Das Sehvermögen wird stark eingeschränkt, die Umwelt kann man nur noch matt und verschleiert wahrnehmen. Die Augen können stark blendempfindlich sein.

Wichtig vor und nach einer Augenoperation ist ein guter UV-Schutz des Auges.

Grüner Star

Als Grünen Star oder auch Glaukom bezeichnet man Augenerkrankungen mit erhöhtem Augeninnnendruck.

Durch den erhöhten Druck im Augeninneren können die lichtempfindlichen Netzhautzellen und der Sehnerv bis hin zur vollständigen Erblindung geschädigt werden. Da man steigenden Druck im Auge meist nicht selbst bemerkt, sind regelmässige Kontrollen des Augeninnendrucks sehr wichtig. Einmal entstandene Schädigungen des Sehnerves lassen sich nämlich nicht mehr rückgängig machen. Werden erste Anzeichen eines Grünen Stares wie Gesichtsfeldausfälle vom Betroffenen wahrgenommen, sind meist schon Schädigungen des Auges eingetreten.

Ein akuter Glaukomanfall ist ein augenärztlicher Notfall. Dabei steigt der Druck im Auge plötzlich so stark an, dass Netzhaut und Sehnerv sofort Schäden davontragen können. Bei plötzlichen Augenschmerzen, Sehverlust und starken Kopfschmerzen sollten Sie unverzüglich einen Augenarzt aufsuchen.

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